Stubenhockerei

Wir gehen nie hinaus, wir bleiben nur zuhaus'.

The Cage of Nicolas {George Kuchar, 1992}

Ein weiterer Mini-Post aus dem Hause Schmock: George Kuchar besucht B-Movie-Schauspieler Christopher Coppola in der Villa seines (Coppolas) Bruders, dem berüchtigten Nicolas Cage. Sie kochen gemeinsam Pasta und unterhalten sich … Weiterlesen

27. November 2013 · Ein Kommentar

The Bad Lieutenant: Port of Call: New Orleans {Werner Herzog, 2009}

Ich bin ein böser Polizist, der keine Donuts, sondern viele Drogen frisst / Und aus meiner Hose guckt ’ne Glock, drum nennt man mich Kanonen-Schmock. Und hier mein Text zu The … Weiterlesen

26. November 2013 · Ein Kommentar

Vergessene Literatur: Träume von Räumen von Georges Perec (1974)

(Ich habe in diesem Blog nun seit einiger Zeit nicht mehr über Literatur geschrieben; einerseits, weil ich nicht zu sehr von dem offensichtlichen Fokus dieses Blogs ablenken wollte, andererseits, weil … Weiterlesen

24. November 2013 · 2 Kommentare

Fire of Waters {Stan Brakhage, 1965}

Stan Brakhages Fire of Waters, inspiriert von einem Brief, zeigt schwärzeste Nacht mit gelegentlich aufleuchtenden Lichtflecken und von Blitzen erleuchteten Nachthimmel, der die Silhouetten von Häusern und Bäumen freigibt. Das … Weiterlesen

24. November 2013 · 2 Kommentare

The Wicker Man {Neil LaBute, 2006}

Und es kam der Tag, an dem ich zusah, wie Nicolas Cage, in einem Bärenkostüm steckend, eine holde Maid ausknockte. All dem women are bitches! schreit uns dieser Film entgegen, … Weiterlesen

23. November 2013 · Ein Kommentar

L’Arrivée {Peter Tscherkassky, 1998}

Der Telegramm-Schmock fasst sich kurz: Ein ruckelndes weißes Bild, in das sich von rechts der perforierte Rand eines Filmstreifens drängt; ein Bild, das sich erst langsam aufbaut, dem wir beim … Weiterlesen

19. November 2013 · 2 Kommentare

L’Arrivée d’un train en gare de La Ciotat {Auguste & Louis Lumière, 1895}

Weit in der Ferne, wo parallel verlaufende Schienen sich treffen, erkennen wir ein Objekt. Das Objekt gibt sich als eine Draisine zu erkennen, die sich uns langsam nähert. Auf der … Weiterlesen

18. November 2013 · Hinterlasse einen Kommentar

Johnny Flash {Werner Nekes, 1986}

In bester kafkaesker Manier sucht der schlagersingende Elektriker Jürgen Potzkothen in den rußigen Straßen des Ruhrgebiets die Leiter zu den Himmeln der Hitparaden*. Seine sich ununterbrochen beschwerende Mutter, bei der … Weiterlesen

17. November 2013 · 2 Kommentare

The Great Train Robbery {Edwin S. Porter, 1903}

Vor einer Weile schenkte Herr Schmock mir ein Daumenkino mit Edwin Porters berühmtem Banditen. Voller Freude und wiederkehrendem Erstaunen* ließ ich mich immer wieder von diesem namenlosen Banditen erschießen. Und … Weiterlesen

17. November 2013 · Hinterlasse einen Kommentar

00 Schneider – Im Wendekreis der Eidechse {Helge Schneider, 2013}

Mit Nostalgie für die Ruhrpott-Melancholie besieg isch grad mon inertie und schreibe meine Schmockerie: Wenn Kommissar 00 Schneider in seinem Film über die Mülheimer Strandpromenade spaziert, seine angebliche Tante Tyree … Weiterlesen

15. November 2013 · 5 Kommentare

Dr. Caligari {Stephen Sayadian, 1989}

Aah…Stephen Sayadian. Er hat wahrlich nicht viele Filme gemacht, aber diejenigen, für die er berüchtigt ist, sind schlicht genial und zwei dieser drei Filme gehören zu meinen liebsten überhaupt: Café … Weiterlesen

7. November 2013 · 4 Kommentare

Dog Star Man {Stan Brakhage, 1961-1964}

Ich bedauere es immer wieder, dass viele Filme, die wir uns ansehen eigentlich eine richtige Leinwand, von einem richtigen Projektor beleuchtet, verdienen, anstelle eines Monitors in einer tageslichten oder beleuchteten … Weiterlesen

7. November 2013 · 4 Kommentare

Tovarishch Kanev {A. Pankova, 1990}

Inspiriert, irgendwann sein eigenes Remake von Die zehn Gebote zu drehen, schreibt der Pankovisierte Schmock: Wie oft würde Orson Welles wohl im Grabe rotieren, wenn er sähe, was A. Pankova … Weiterlesen

7. November 2013 · 2 Kommentare

Das Cabinet des Dr. Caligari {Robert Wiene, 1920}

Tretet herein, tretet herein, ins Cabinet des Dr. Schmocari! Lest, mit eigenen Augen, welch Gedanken und Meinungen sein wirrer Geist hervorbringt, die da wären: Zickzackzackenlinien. Ein Mörder, der über schräge … Weiterlesen

5. November 2013 · Ein Kommentar