Stubenhockerei

Wir gehen nie hinaus, wir bleiben nur zuhaus'.

Wildwechsel {Rainer Werner Fassbinder, 1973}

Desinteressierter Schmock war schon immer überzeugt: Kinder sind Scheiße. Sie schreien, sie sind teuer, machen in die Hose, schreien, dann werden sie älter, haben seltsame Freunde mit seltsamen Eltern, seltsame … Weiterlesen

8. Juni 2014 · Ein Kommentar

Schatten der Engel {Daniel Schmid, 1976}

Richtig coole Kidz (wie wir, yrs trly, das abgefahrene Stubenhockerteam, Desinteressierter „D.“ Schmock und Anna Malina Malina „Malina Malina“ Malina Himbär) spielen nicht Stadt-Land-Fluss, sondern Stadt-Müll-Tod: Schmids Schatten der Engel … Weiterlesen

13. April 2014 · Ein Kommentar

Baal {Volker Schlöndorff, 1970}

Desinteressierter Schmock gesteht: Ich bin ein bisschen schwerhörig. Nicht in dem Sinne, als dass ich Probleme hätte sehr leise oder besonders hohe oder tiefe Geräusche wahrzunehmen, sondern insofern, als dass … Weiterlesen

23. März 2014 · Ein Kommentar

Die 120 Tage von Bottrop {Christoph Schlingensief, 1997}

Patriotisch, stolz, mit schwarzem Hut, rotem Pullover und goldenen Unterbuxen sitzt der D. (D.!) Schmock vor seinem Computer, verdrückt eine, zwei, vielleicht auch mehr Tränen, und feiert heute den Sieg … Weiterlesen

3. Oktober 2013 · Hinterlasse einen Kommentar

Angst vor der Angst {Rainer Werner Fassbinder, 1975}

„D.i.“ (femininisierte) Schmock meint: Wenn eine Frau vor der Kamera so effektvoll und dramatisch aus dem bürgerlichen Leben heraus- und in sich zusammenbricht, wie Margit Carstensen als Margot in Fassbinders Angst vor … Weiterlesen

19. August 2013 · Hinterlasse einen Kommentar

Welt am Draht (1973)

Gestern, nachdem wir den ersten Teil dieses 205-Minuten-Films gesehen hatten, schrieb Herr Fräulein Himbär folgendes bei tumblr: after having finished the first part of fassbinder’swelt am draht i have to say … Weiterlesen

1. April 2013 · Hinterlasse einen Kommentar

In einem Jahr mit 13 Monden (1978)

Transfrau Elvira, ehemals Erwin, wird nicht nur in einem Frankfurter Park verprügelt, sondern auch von ihrem Liebhaber Christoph verlassen. Von ihrer ehemaligen Ehefrau Irene wird sie aufgefordert, Anton Saitz, einen … Weiterlesen

3. Oktober 2012 · 6 Kommentare

Rainer Werner Fassbinder, {1979} Die dritte Generation

» Die dritte Generation Die erste Generation, Opa Gast, verherrlicht den Kriegszustand und die Zeit zwischen den Kriegen – sie sind ihm Argumente für’s Leben, Medizin gegen intellektuelle Verirrungen in … Weiterlesen

6. Juli 2012 · Hinterlasse einen Kommentar

Die dritte Generation (1979)

Vor nicht allzu langer Zeit äußerte ich hier ja meine Enttäuschung über Rainer Werner Fassbinders Händler der vier Jahreszeiten (1971), mit dessen eigenwilligem Ton – irgendwo zwischen ernstem Melodrama und … Weiterlesen

5. Juli 2012 · Ein Kommentar

Händler der vier Jahreszeiten (1971)

Es gibt im Film zwei sehr beliebte inhaltliche Ausprägungen, und diese sind das Drama und das Melodrama. Das Erste ist – im Film, nicht im Theater! – ein Genre, das … Weiterlesen

3. Mai 2012 · Ein Kommentar